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Öffentliche Bestellung

Warum "öffentlich bestellt und vereidigt"?

An diesem Logo erkennen Sie einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen 


Warum sollten Sie sich für einen "öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen" entscheiden?

Die Bezeichnung "Sachverständiger" ist in Deutschland nicht geschützt. Nur der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige stellt ein Gütesiegel dar. Um dieses Siegel zu erhalten, muss sich der Sachverständige eines aufwändigen Prüfungsverfahrens unterziehen, danach steht seine Arbeit unter ständiger Aufsicht der vom Staat beauftragten Bestellungskörperschaft.




- Fortbildungspflicht:
Nur der ö.b.u.v. Sachverständige ist, durch die Sachverständigenvorschrift der Kammern, ausdrücklich verpflichtet sich auf seinem Fachgebiet hinreichend und fortlaufend weiter zu bilden. Ansonsten verliert er seine öffentliche Bestellung.

- Vertrauenswürdigkeit:
Ö.b.u. v. Sachverständige werden vor der öffentlichen Bestellung überprüft, ob sie vertauenswürdig und persönlich integer sind.

- Unparteiische Aufgabenerfüllung:
Der ö.b.u.v. Sachverständige wird darauf vereidigt, seine Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen und sein Gutachten unparteiisch zu erstellen.

- Schweigepflicht:
Dem ö.b.u.v. Sachverständigen ist es untersagt, Kenntnisse, die er bei der Ausübung seiner Tätigkeit erlangt hat, Ditten mitzuteilen oder unbefugt zu verwerten.